Passen Sie die BWA auf Ihre Unternehmensrealität an.
Nach der ersten Verbindung der DATENBRÜCKE mit Ihren DATEV‑Daten ist die BWA‑Struktur der wichtigste erste Prüfpunkt.
Die BWA‑Struktur definiert, wie aus Buchhaltungsdaten betriebswirtschaftliche Kennzahlen entstehen. Nur wenn alle Konten korrekt zugeordnet sind, liefern Auswertungen, Dashboards und spätere Analysen korrekte Ergebnisse.
Navigieren Sie zu:
Bereich → BWA‑Struktur
Dort finden Sie eine bereits vorkonfigurierte Struktur für:
Diese dient als Standard‑Startpunkt und kann vollständig angepasst werden.
Die Struktur besteht aus mehreren Ebenen:
Die Berechnung erfolgt ausschließlich durch Aggregation entlang dieser Hierarchie.
Wichtig: Die BWA ist keine separate Berechnung, sondern eine betriebswirtschaftliche Interpretation der Kontenklassifikation.
Zuerst muss sichergestellt werden, dass jedes relevante Konto einer BWA‑Zeile zugeordnet ist.
Vorgehen:
Wenn Konten fehlen → Auswertungen sind unvollständig.
Konten werden nicht einzeln zugeordnet, sondern über Kontengruppen bzw. Kontenbereiche gemappt.
Das bedeutet:
Konto → Kontengruppe → BWA‑Zeile
Dadurch bleibt die Struktur stabil, selbst wenn neue Konten hinzukommen.
Die Standardstruktur entspricht der klassischen DATEV‑BWA.
Sie können diese jedoch beliebig verändern, z. B.:
Die Auswertungen folgen immer exakt dieser Struktur.
Alle folgenden Funktionen hängen davon ab:
Fehlerhafte Zuordnung führt zu falschen betriebswirtschaftlichen Aussagen.
Wenn eine BWA‑Zeile nicht angezeigt wird, bedeutet das normalerweise:
Es existieren im betrachteten Zeitraum keine Buchungen auf den zugeordneten Konten.
Die Zeile ist also korrekt vorhanden, aber aktuell ohne Werte.
Führen Sie diese Prüfung einmal vollständig durch — danach ist sie nur noch erforderlich, wenn:
Dieser Schritt ist die Grundlage für alle weiteren Auswertungen in der DATENBRÜCKE.