Planung & Forecast

Planversionen anlegen und verwalten

Budget, Forecast und Szenarien abbilden – und steuern, wer welche Mandanten plant.

Hier legen Sie fest, welche Jahre geplant werden, welche Mandanten dafür freigegeben sind, welche Planversionen zur Verfügung stehen und welche Personen planen dürfen. Alle Einstellungen finden Sie unter Planung → Einrichten & Verwalten – aufgeteilt in vier Abschnitte.

1. Planjahr wählen & erstellen

Links sehen Sie die verfügbaren Planjahre. Ein Häkchen bedeutet „aktiv und planbar", ein leeres Kästchen „existiert, aber nicht freigegeben". Sie können neue Planjahre anlegen sowie bestehende aktivieren oder deaktivieren.

Wichtig: Nur aktivierte Jahre stehen später in der Planwerterfassung zur Verfügung.

2. Mandanten aktivieren

Legen Sie fest, welche Mandanten im ausgewählten Planjahr geplant werden dürfen (Häkchen = erlaubt, Kreuz = gesperrt). Nur Mandanten mit Häkchen erscheinen später bei der Planwerterfassung.

3. Planversionen aktivieren

Bestimmen Sie, welche Planversionen im gewählten Jahr verwendet werden können – z. B. Standard Budget, FC März, Best Case Juni. Sie können beliebig viele Versionen anlegen (Budget, Forecasts, Szenarien).

4. Mitwirkende & Berechtigungen

Rechts steuern Sie, wer planen darf und für welche Mandanten diese Person freigeschaltet ist:

  1. Mitwirkende auswählen – nach der Auswahl erscheint die Mandantenliste dieser Person.
  2. Berechtigungen setzen – pro Mandant festlegen, ob die Person ihn planen darf (Häkchen) oder nicht (Kreuz).

So steuern Sie granular, wer welchen Mandanten planen darf, wer nur bestimmte sieht und wer ausschließlich auswertet.

Wie alles zusammenhängt (Beispiel)

Planjahr 2026, aktivierte Mandanten Tischlerbeispiel GmbH, Musterküchen GmbH, Musterholz GmbH, aktivierte Versionen Standard Budget, FC März, Best Case Juni. Der Mitwirkende „Datenbrücke" darf genau diese drei Mandanten planen. → In der Planwerterfassung erscheinen nur diese freigegebenen Kombinationen aus Jahr, Mandant, Version und Benutzer.

Best Practices

  • Pro Jahr mindestens eine stabile Basisversion (z. B. Budget) anlegen
  • Forecast-Versionen klar benennen (z. B. „FC März", „FC Q3")
  • Mandanten nur aktivieren, wenn sie tatsächlich geplant werden
  • Berechtigungen bewusst und sparsam vergeben
  • Bei größeren Teams eher mit Varianten als mit vielen Versionen arbeiten

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