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Charter-Airline: DATEV-Daten als Zulieferung für FP&A-Software und Data Warehouse

Nicht jedes Unternehmen braucht neue Dashboards. Diese Charter-Airline hat ihren Auswertungs-Stack bereits: eine eigene FP&A-Software und ein eigenes Data Warehouse. Was fehlte, waren die DATEV-Daten darin. Die Datenbrücke liefert sie – ohne Frontend, ohne Bericht, ohne Projekt.

Herausforderung

Die Ausgangslage ist typisch für Unternehmen mit eigenem BI-Stack: Die Finanzdaten entstehen in DATEV, ausgewertet und geplant wird aber woanders. DATEV ist auf diesen Weg nicht ausgelegt – es gibt keine Datenquelle, an die sich ein Drittsystem einfach anschließen und die es laufend bedienen könnte. Wer seine Systeme mit Buchhaltungsdaten versorgen will, exportiert und lädt, Monat für Monat. Oder er lässt eine Schnittstelle bauen und pflegt sie dauerhaft.

Lösung

Die Datenbrücke wird ausschließlich als Datenschicht genutzt. Die DATEV-Daten stehen laufend aktualisiert in einer eigenen SQL-Datenbank bereit, granular bis zur Einzelbuchung und über Wirtschaftsjahre hinweg. FP&A-Software und Data Warehouse greifen direkt darauf zu. Dashboards, Berichte und Planungsfunktionen der Datenbrücke kommen bewusst nicht zum Einsatz: Der vorhandene Auswertungs-Stack bleibt, er bekommt nur endlich seine Datenbasis.

Ergebnisse

  • DATEV-Daten laufend in FP&A-Software und Data Warehouse – ohne Export
  • Keine eigene Schnittstelle gebaut und keine zu pflegen
  • Der vorhandene BI-Stack bleibt – die Datenbrücke ersetzt ihn nicht, sie versorgt ihn
  • Nur die Datenschicht im Einsatz, kein zusätzliches Frontend
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